Bild des Tages

-28-03-2018-

Gast-Fotografin: Anuschka Wenzlawski

"Wall-E was here"

Fotografie - Wall-E was here

 

 

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Bild des Tages

-27-03-2018-

Gast-Fotografin: Anuschka Wenzlawski

"Yesterday"

Fotografie - Yesterday

 

 

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Bild des Tages

-26-03-2018-

Gast-Fotografin: Anuschka Wenzlawski

"Thoughts are free"

Fotografie - Thoughts are free

 

 

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Bild des Tages

-25-03-2018-

Gast-Fotografin: Anuschka Wenzlawski

"Out of the dark"

Fotografie - Out of the dark

 

 

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Bild des Tages

-24-03-2018-

Gast-Fotografin: Anuschka Wenzlawski

"Geometrical Construction"

Fotografie - Geometrical Construction

 

 

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Bild des Tages

-23-03-2018-

Gast-Fotografin: Anuschka Wenzlawski

"Car Park"

Fotografie - Car Park

 

 

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Bild des Tages

-22-03-2018-

Gast-Fotografin: Anuschka Wenzlawski

"Sehnsucht"

Fotografie - Sehnsucht

 

Die nächsten 7 Tage werden Fotografien der Kölner Künstlerin und Fotografin Anuschka Wenzlawski gezeigt.
Neugier und die Freude am Entdecken von poetischen bis skurrilen Momenten treiben sie an, die Fotokünstlerin Anuschka Wenzlawski. Ihre Motive jagt dieKölnerin am liebsten im urbanen Raum und legt dafür viele Kilometer zu Fuß zurück. Es sind nie gestellte Szenen, die sie ablichtet. Sie fügt weder hinzu noch nimmt sie etwas weg.
Sie handelt als Zeitgenossin und dokumentiert den Moment in seinem Umfeld.
Die Kompositionen der Werke spiegeln das Anliegen der Künstlerin, dem Auge des Betrachters ein beruhigendes Gefühl von Ordnung und Gleichgewicht zu geben.
Viele ihrer Fotografien zeigen graphische Elemente, andere Bildkompositionen sind fast malerisch.
Mal mehr, mal weniger nutzt sie die Möglichkeiten der Bildbearbeitung. Etwa um eine eingefangene Stimmung zu verstärken oder bestimmte Formen stärker hervorzuheben.
Anuschka Wenzlawski bewegt sich zwischen den Gegensätzen des grell Provozierenden und dem zurückgenommenen Unscheinbaren. Sie lässt sich beeindrucken, ja berühren, und behält doch ihren freien und unabhängigen Blick in der von Unruhe und hektischer Kurzlebigkeit geprägten Stadt.

"Es gibt Maurer, und es gibt Bildhauer. Die einen setzen einen Stein auf den anderen, bis ein Haus fertig ist; die anderen schlagen alles Überflüssige weg, bis die Skulptur, die in ihrer Vorstellung existierte, auch für andere sichtbar wird. Anuschka Wenzlawski gehört zur zweiten Gattung, ist somit "Lichtbildhauerin". Ihre Kunst besteht im Weglassen, um das auf das Wesentliche reduzierte anschaulich zu machen."
Harald Hagedorn (EinZweiBlicke, Bad Laasphe)

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